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Der Copytexter

Darf es etwas mehr sein?

Okay, „irgendwas mit Texten” macht der Typ, soviel haben Sie verstanden. Jetzt wollen Sie es genauer wissen? Bitte sehr:

Die gute Idee, das schlüssige Konzept und der treffende Text bilden gemeinsam die Voraussetzung für eine erfolgreiche Kommunikationsmaßnahme - stellen aber prinzipiell durchaus eigenständige Leistungen dar.

Schön formulieren können viele. Andere sprühen vor Ideen. Und manche wiederum verfügen über analytisches Denkvermögen. Aber nur wenige schaffen es, diese Fähigkeiten miteinander zu verbinden. Und genau da liegt die Stärke des Copytexters. Insofern hat er mehr zu bieten als eine „flotte Schreibe”. Nämlich:

1. Zündende Ideen
Kommunikationsprojekte entstehen nicht selten aus der vage formulierten Absicht, „mal wieder was für die Kundenbindung“ zu machen oder „was Social-Media-mäßiges, so wie XYZ, Sie wissen schon ...”

Vor dem Hintergrund seiner Kenntnisse und Erfahrungen mit verschiedenen Medien entwickelt der Copytexter bei Bedarf konkrete Ideen für erfolgreiche Kommunikationsmittel. Egal, ob es sich im Einzelfall dann um eine Broschüre, eine Website oder einen Imagefilm handelt.

2. Schlüssige Konzepte
Ist die Idee gefunden (von wem auch immer), muss sie ausgearbeitet werden. Schon bei einem normalen Werbebrief, um ein ganz einfaches Beispiel zu nennen, stellen sich viele Fragen: Was ist der Anlass und wer die genaue(!) Zielgruppe? Welche Handlung soll beim Empfänger ausgelöst werden und welche Möglichkeiten werden ihm dazu geboten? Können zusätzliche Anreize geschaffen werden (Stichwort „Early Bird”)? ...

Über solche Fragen denkt ein erfahrener Texter zwangsläufig nach. Gut, wenn sie schon beantwortet sind. Wenn nicht, wird der Copytexter nach Rücksprache gerne konkrete Vorschläge dazu machen. Tiefe und Umfang eines solchen Konzeptes hängen natürlich von der Art und der Größe des jeweiligen Projektes ab.

3. Treffende Texte
Die Ziele und Inhalte der Maßnahme stehen fest, jetzt geht es an die Formulierung. Hier liegt der quantitative Arbeitsschwerpunkt des Copytexters. Denn die beste Idee, das tollste Konzept nützen wenig, wenn das sichtbare Ergebnis nicht stimmt.

Dabei legt der Copytexter Wert auf klare, einfache Worte. Gerne auch mal ein paar mehr. Oder weniger. Je nachdem. Nicht auf die Länge eines Textes kommt es an, sondern auf seine Qualität. Flüssige Kost lässt sich nun mal leichter aufnehmen als trockene.

Seine Texte werden gelesen. Nicht immer von jedem, aber das wäre auch der falsche Anspruch. Womit wir wieder bei den Zielgruppen wären. So schließt sich der Kreis. Und genau darum geht es ja: Aus einer guten Idee eine richtig runde Sache zu machen.